| Projektleiter |
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Dr. Achim Brunnengräber (FU-Berlin), Dr. Heike Walk
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| Wiss. MitarbeiterInnen |
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Dipl. Landschaftspl. Kristina Dietz, Dipl.
Ing.oec. Bernd Hirschl, Dipl. Soz-wiss. Melanie Weber
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| Förderung |
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BMBF
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| Förderzeitraum |
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01.03.2002 - 28.02.2007
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Dieses transdisziplinär angelegte Forschungsvorhaben einer Nachwuchsgruppe möchte dazu beitragen, die spezifische Globalisierungsdynamik
mit ihrem Phänomen der Problemkomplexität, Denationalisierung und Pluralisierung von Akteursbeziehungen im Bereich des globalen
Klimawandels besser zu verstehen. Dazu fließen die politikwissenschaftlichen, sozial-geographischen, ökonomisch-technischen
und praxisbezogenen Erfahrungen der Nachwuchsgruppe und der beteiligten Institutionen (FU Berlin, Institut für ökologische
Wirtschaftsforschung, TU Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft) in die Bearbeitung des Vorhabens ein.
Das Forschungsvorhaben basiert auf fünf Bausteinen, die so gewählt wurden, dass die Untersuchung neuer Strukturbildungen entlang
der unterschiedlichen räumlichen Ebenen in integrativer Weise möglich wird.
Fundament und Klammer des Projektes ist Baustein 1 zur Mehrebenenpolitik, in dem Schnittmengen, Interdependenzen und Interaktionen
von lokalen, nationalen, regionalen und internationalen Prozessen untersucht werden. Er bildet somit das Bindemittel für die
Teilfragen und ebenenspezifischen Untersuchungen der nachfolgenden Bausteine.
Baustein 2 behandelt transnationale Politiknetzwerke, die ergänzend oder parallel zur staatlichen Steuerung entstehen und
in der Lage sind, politische Weichenstellungen auch für alle anderen Handlungsebenen vorzugeben (Global Governance).
Baustein 3 ist auf der nationalen Ebene angesiedelt, wo die Ausdifferenzierung der Klimapolitik in Deutschland mit dem Fokus
auf den Wirtschaftssektor der Erneuerbaren Energien untersucht wird (National Governance).
In Baustein 4 wird die regionale Dimension des Klimawandels untersucht, wobei die ökologischen und sozialen Risiken sowie
evtl. resultierende Konfliktbereiche, z.B. die erhöhte Vulnerabilität (Verwundbarkeit) bestimmter Regionen in Entwicklungsländern
oder benachteiligter Bevölkerungsgruppen (z.B. Frauen), im Zentrum stehen (Regional Governance).
Baustein 5 untersucht die Möglichkeiten und Grenzen partizipativer Verfahren, die virulent werden, wenn die Klimaschutzmaßnahmen
am lokalen Ort auf Akzeptanz stoßen sollen (Local Governance).
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